Versorgungssicherheit
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Die Welt von heute funktioniert ohne Strom nicht mehr. Sicherheit und Zuverlässigkeit sind daher bei der Stromversorgung oberstes Gebot. Die durchaus üblichen Störungen bei Kraftwerken oder auch in einzelnen Teilstücken muss das Gesamtnetz ausgleichen können. Dazu wendet Amprion das so genannte „n -1“-Kriterium an. Es besagt, dass beim Ausfall eines Elements, zum Beispiel eines Transformators oder einer Leitung, der Rest des Systems nicht beeinflusst wird. Die Kunden merken – nichts.
Dieses Prinzip greift nicht nur bei der Planung, sondern auch im täglichen Netzbetrieb. Um jederzeit eine unterbrechungsfreie Versorgung zu gewährleisten. Daher setzt Amprion nur solche Netzbetriebsmittel ein, die sich im Einsatz als sicher und zuverlässig erwiesen haben.
In der Planung spielen noch viele weitere Parameter eine Rolle. Ein Beispiel: Beim Transport elektrischer Energie gibt es Verluste. Die Herausforderung an die Ingenieure ist die Leitung genau so zu dimensionieren, dass sie zum einen die Verluste minimiert und zum anderen nicht zu teuer wird. Außerdem muss die Spannung immer in einem genau definierten Bereich bleiben. Nur so fließt der Strom gleichmäßig und störungsfrei aus der Steckdose und lässt alle Geräte zuverlässig funktionieren – vom privaten Kühlschrank bis zur industriellen Kühlhalle.
Information der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Versorgungssicherheit in Deutschland
